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Der Cant de Ramon (1300) ist ein autobiographisches Gedicht, das den Leser dazu auffordert, die Sache des Autors zu unterstützen. Es besteht aus 14 Strophen im Monoreim und jede davon wieder aus sechs achtsilbigen Zeilen. Das Gedicht beginnt mit der Konversion Ramons und behandelt die wesentlichen Stationen seiner Laufbahn, von der Gründung Miramars bis hin zur Entwicklung der Ars. Der Protagonist des Gedichts beklagt sich über den geringen Erfolg seines Vorhabens und bittet Gott darum, ihn zu beschützen und ihm „intelligente Gefährten“ zu gewähren, die ihm bei der Ausführung seines Projekts behilflich sein könnten. Der Text beinhaltet bestimmte hoch emotionale Momente, ganz als ob Llull hier eine neue Projektionsfläche für seine Troubadourdichtung gefunden hätte, die er in seiner Jugend gepflegt, dann aber aufgegeben hatte.

Vollständiger Text des Cant de Ramon.

enllaç UB Centre de Documentació Ramon Llull